Es gibt Reis, Baby
Wirtschaft 13. März 2007Ich habe am Wochenende gelernt, dass manche afrikanischen Länder die heimische Wirtschaft zwar nicht mit grossen finanziellen Mitteln, dafür aber mit den entsprechenden Gesten moralisch unterstützen.
So gab es auf der diesjährigen ITB neben den Superlativen vieler Länder keine offizielle Repräsentanz des Staates Mali. Stattdessen wurde ein winziger Stand angemietet, auf dem einige kleine malinesische Reisebüros auf eigene Kosten das Land vertraten. Unterstützung erfuhren die Aussteller jedoch durch die Botschaft. Die Botschafterin der Republik Mali stattete dem Stand jeden Tag einen Besuch ab, um die Aussteller mit einer Portion Reis zu versorgen.
Bei Interesse von mir wärmstens empfohlen: Mali Travel Tours (allerdings nicht für den Internetauftritt).
