Musikgeschmack und Weltoffenheit

Musik 4 Kommentare »

Die Frage nach dem Musikgeschmack ist ja immer etwas schwierig zu beantworten. Ab sofort habe ich jedoch ein klare Antwort parat, wenn mich jemand fragt, was für Musik ich höre:

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Eine solche Auswertung kann man sich bei www.musickum.com erstellen lassen. Voraussetzung sind ein Account bei LastFM sowie das regelmässige Übertragen der gehörten Musik (dem sogenannten “scrobbeln”).

Gleichzeitig wird, abhängig von den gehörten Musikstilen, als Mass für die Offenheit gegenüber verschiedenen Musikstilen und –richtungen ein OMI (Open Mind Index) ermittelt, der von „beschränkter Bandbreite“ bis „absoluter Freigeist“ reicht. Letzteres halte ich jedoch für äusserst zwiespältig. Zunächst ist eine Offenheit gegenüber unterschiedlichen Musikrichtungen sicherlich positiv. Ab einem bestimmten Mass halte ich es jedoch für ein Zeichen mangelhaft ausgeprägten Geschmacks, wenn alle möglichen Musikrichtungen wahllos durcheinander gehört werden („Was hörst du denn für Musik?“ – Die übelste aller möglichen Antworten: „Och, alles.“).

It’s Oh So Quiet

Musik, Wissenschaft & Technik 5 Kommentare »

Warum sich CDs mitunter furchtbar anhören:

[youtube 3Gmex_4hreQ]

Wer’s genauer wissen will, lese The Death of Dynamic Range: A Chronology of the Compact Disc Loudness Wars

via Presentation Zen

Christian Bruhn

Musik 1 Kommentar »

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Ich habe heute gelernt, dass der von mir sehr geschätzte Komponist und Arrangeur Christian Bruhn - unbemerkterweise – meine gesamte Kindkeit musikalisch prägte.

Wie ich jetzt herausfand, hat Christian Bruhn, von mir bisher insbesondere für den grossartigen Soundtrack der deutschen Version von Captain Future verehrt, die Musik für fast alle Fernsehserien, die mich beim Grosswerden begleiteten, geschrieben. Unter anderem für Wickie, Die rote Zora, Timm Thaler, Sindbad, Heidi, Kli-kla-klawitter und viele mehr. Es fehlen eigentlich nur die tschechischen Serien.

Independant Türsteher

Kultur, Musik 2 Kommentare »

Ich habe (glücklicherweise nicht durch eigene Erfahrung) gelernt, dass in München Independant Rockmusik und kurze Hosen nicht zusammenpassen. » “Yuppie – Indie – München” Welches Wort passt nicht hier rein?

Ich weiß nicht, wieso ich euch so hasse…

Musik 4 Kommentare »

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Bild: personanongrata

Ich habe heute gelernt, dass man mit Indie sowohl Kuchen als auch Pornos verkaufen kann.

Dies und mehr im Interview mit Tocotronic.

Meine persönliche Empfehlung zum neuen Album: Kaufen! Das Beste aus allen Zeiten. Ich freue mich auf das nächste Konzert.

Mac vs. PC – die Rap-Battle

Computer und Web, Mac, Musik 9 Kommentare »

Heute habe ich gelernt, dass die moderne Gretchenfrage auch entsprechend modern-musikalisch ausgetragen werden kann. 

[youtube Jkrn6ecxthM nolink]

Ich für meinen Teil hielt heute Morgen mein funkelnagelneues MacBook in Händen. Bereits das zweite übrigens in den vergangenen Monaten – Nummer eins hat irgendein Arschloch in Brüssel aus meinem Auto geklaut.

Aus für LPs?

Business, Computer und Web, Musik 2 Kommentare »

Anhand dieser Pressemittelung habe ich gelernt, dass Ash keine LPs mehr veröffentlichen wird. Nicht etwa, weil die Band sich getrennt hätte, sondern weil das Albumformat einfach aufgegen wird. Als Reaktion auf die durch Internet, mp3 und download geänderte musikhör – und -kauf – Gewohnheiten veröffentlichen Ash einfach nur noch Singles, und zwar tröpfchenweise.

Ich bin gespannt, ob andere Bands diesem Beispiel folgen werden und ob sich gar dieses neue Geschäftsmodell eines Tages durchsetzten wird.

Auf (gute) Alben, schön zusammengstellt und zum selben Zeitpunkt veröffentlicht, möchte ich jedenfalls nicht verzichten.

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