Elektrosmog

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Ich habe gelernt, dass die Wirkung und die Verträglichkeit von elektromagnetischen Wechselfeldern, wie sie u.a. von Mobiltelefonen, Radiosendern und Elektrogeräten erzeugt werden, nach wie vor äusserst kontrovers diskutiert werden.

Unstrittig ist jedoch, dass in Abhängigkeit von der wirkenden Feldstärke niederfrequente elektrische und magnetische Felder (z.B. in der Nähe von Elektrogeräten und Stromleitungen) einen die Nerventätigkeit beeinflussenden Stromfluss im Körper erzeugen können. Hochfrequente elektromagnetische Felder (z.B. bei Sendern wie Mobiltelefonen) können die Moleküle des Körpers erwärmen und somit schädigen. Aktuell gelten diesbezüglich folgende Grenzwerte.

Welche enormen elektrischen Feldstärken bei Freilandleitungen wirken, verdeutlichen die Installationen von Richard Box. So leuchten 1.301 Leuchtstoffröhren, unter einer Hochspannungsleitung platziert, ausschliesslich betrieben durch das elektrische Feld. 

AbKüFi

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Ich habe ein weiteres Marketingwort gelernt. LOHAS sind momentan total im Kommen!

LOHAS … steht für “Lifestyle of Health and Sustainability” und markiert einen neuen Lebensstil- bzw. Konsumententyp, der sich an Gesundheit und Nachhaltigkeit orientiert.

Sehr gerne würde ich jetzt ein Diagramm à la indexed malen, mit all diesen furchtbaren Wörtern: Yuppies, Dinkies, Lovos, …
Leider muss ich mich um andere Dinge kümmern.

Mölkky

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Ich habe das finnische Spielchen Mölkky kennengelernt, das sich wunderbar eignet, um damit einen Tag im Park kurzweilig zu gestalten. Eine genaue Spielbeschreibung findet sich – wie fast immer – auf wikipedia. Bemerkenswert an diesem wikipedia-Eintrag ist allerdings, das ich mit genau jenen dort abgebildeten Utensilien und einer der abgebildeten Personen gespielt habe. Der Schreiber des Eintrags war allerdings nicht zugegeben.

Die Simpsons

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Ich habe heute gelernt, dass es die Simpsons wirklich gibt.

simpson – MyVideo

(Post-Post-)Moderne Abhängigkeiten

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Heute habe ich gelernt, dass man sein Telefonverhalten mobiler Art durchaus hinterfragen kann – und sollte. Elf mehr oder weniger einfache Fragen sollen darüber Auskunft geben, ob man suchtgefährdet ist. Entwickelt wurden diese Fragen von den MPAA, den Mobile Phone Users Anonymous.

Ich plädiere dringend für die Gründung der SSEA (Secret Sweet Eaters Anonymous), der CCWA (Climatic Change Worhippers Anonymous) oder der SOFA (Strange Organisations Founders Anonymous).

Michael Jordan Reloaded

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Heute habe ich gelernt, dass man mit alten Nike-Turnschuhen vom Typ “Air Jordan” noch ganz andere Dinge tun kann als Basketball speilen und Street Credibility beweisen.

Prototype for New Understanding # 16

In der Münchener Villa Stuck gibt es derzeit eine tolle Ausstellung des kanadischen Künstlers Brian Jungen. Er schafft u.a. Masken aus zerschnittenen Nikes sowie Walskelette im Maßstab 1:1 aus weißen Plastikstühlen. Großartig, unbedingt hingehen!

Durch die Lappen gegangen

Allgemein, Kultur 2 Kommentare »

Heute habe ich gelernt, woher der Ausdruck “Durch die Lappen gehen” ursprünglich stammt. Es handelt sich um

eine Redensart, die sich aus der Jägersprache ableitet. Bei der sogenannten Lappjagd werden Lappen, also meist Bettlaken und andere Stoffe an Leinen aufgehängt, um damit flüchtende Tiere bei einer Treib- oder Drückjagd in bestimmte Richtungen zu lenken oder am Ausbrechen zu hindern. (…) Obwohl viele Wildtiere wirklich vor den aufgehängten Lappen zurückschrecken, kommt es dabei jedoch immer wieder vor, dass Tiere durchbrechen und somit buchstäblich “durch die Lappen gehen”.

Und nein: Mir ist aktuell nichts durch die Lappen gegangen.

iPod mal nützlich

Kultur, Organisation 1 Kommentar »

Ich habe gelernt, dass ein iPod Shuffle auch als Klemme mit zusätzlicher Musikfunktion betrachtet werden kann. Zum Beispiel kann man sich daraus ein hübsches Notizbuch basteln. So wird aus einem Hipster PDA ein Hipster Shuffle. Als passionierte Musikhörerin und bekennende Listenerstellerin sollte ich mir die Anschaffung eines Shuffle trotz gewisser Abneigung also doch nochmal durch den Kopf gehen lassen…

Eistraum

Kultur, Sport Kein Kommentar »

Am Wochenende habe ich gelernt, dass man in Wien Last-Minute-Tickets fürs Eislaufen erwerben kann. Und zwar für eine Bahn, auf der man nicht immer im Kreis laufen muss, sondern auch auf kleinen Wegen durch den Park sausen kann. (Wenn man es kann.) Die Last-Minute-Tickets gibt es eine Stunde vor Bahnschluss. Da eine Stunde dem gemeinen Freitzeitschlittschuhläufer absolut ausreicht: eine wunderbare Sache. Noch lukrativer ist es, sich einfach eine Karte schenken zu lassen von jemandem, der den Platz des Geschehens verlässt.

Insgesamt ein ganz wunderbares Ambiente übrigens, und wer bis zum 4.3. noch in Wien ist: Hin da!

Schattenseiten der EU

Kultur, Wirtschaft 9 Kommentare »

Heute habe ich gelernt, dass die EU-Osterweiterung auch ihre Schattenseiten hat. Denn die tschechische Regierung denkt über einen Verkauf der staatlichen Brauerei Budweiser Budvar nach. Und als ob das noch nicht schlimm genüg wäre, heißt der Hauptinteressent Anheuser-Busch.

Dazu fällt mir eigentlich nur der alte Witz (frei nach Monty Python) ein:

American beer is like making love in a canoo: It’s fucking close to water.

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