Rente Prost Mahlzeit

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Einer Faustformel von Finanzhaienexperten gemaess, entspricht einem gesparten Betrag von 10.000€ zum Zeitpunkt des Rentenbeginns einer monatlichen Rentenzahlung von 35€ bei einem Rentenbeginn mit 65 Jahren.

Für das Äquivalent einer monatlichen Zahlung ab 65 Jahren, die den Hartz-IV Leistungen inkl. Unterkunftskosten entspricht, ist also für einen heute 35-jährigen (ohne Behinderungen und sonstigen Schnick-Schnack, unter der plausiblen Annahme, dass das staatliche Rentensystem zusammengebrochen sein wird und die Inflation durchschnittlich 2,5% beträgt) im Alter von 65 Jahren eine Ersparnis von 560.000€ erforderlich.

Beruhigend hieran ist, das wir nicht mehr die DM haben. Ansonsten müsste man schon Millionär sein, um sich ein Hartz-IV Einkommen leisten zu können.

Was ein Shice

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Heute habe ich gelernt, dass es einen wunderbaren (und für mich) neuen Ausdruck gibt: Shice.

Das sozio-osmotische Prinzip

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Heute habe ich außerdem gelernt, dass zur Teilnahme an der Gesellschaftsform der Fremdversorgung ein Mindestmaß an Teilhabe, sprich: Einkommen erforderlich ist. Götz W. Werner, Gründer der dm-Drogeriemärkte, schreibt dies in seinem Buch “Einkommen für alle” und nennt diesen Umstand das “sozio-osmotische Prinzip”.

Werner bezieht sich dabei auf den Prozess der Zuckergewinnung aus Rüben: Ohne einen gewissen Zuckerzusatz im Wasser kann der Prozess der Osmose nicht ausgelöst werden. Übertragen auf die Gesellschaft meint Werner damit, dass man “erst ein wenig von dem zusetzen [muss], was Sie am Ende herausbekommen wollen.” (Götz W. Werner: Einkommen für alle. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2007. S. 49.)

H4 versus O2

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Ich habe gelernt, dass die sog. “O2-World” in Berlin, ein Flaggschiff des nicht unumstrittenen städtebaulichen Projektes mediaspree, Konkurrenz bekommen hat.

Diese Infiltration des allgemeinen Sprachgebrauchs mit Firmennamen finde ich im übrigen abscheulich und ich beuge mich dem Zwang zur Benutzung dieser Namen keinesfalls. Stattdessen nehme ich lieber eine Parallelnamensgebung vor.

Weltwärts

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Ich habe gelernt, dass es ein Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung namens Weltwärts gibt. Die Initiative ist so eine Art Praktikumsorganisation für Entwicklungshilfe: Als 18- bis 28-jähriger kann man sich um den “Freiwilligendienst in Entwicklungsländern” bewerben. Dauer des Einsatzes: 6 bis 24 Monate.

Die Meinung des Herrn David Harnasch dazu seht ihr hier: Zoomer.de » Meinungsmacher

Schon ziemlich polarisierend. Ich frage mich nur immer, wer solche Rechnungen (”mit dem gleichen Geld könnte man…”) kalkuliert. Ist im von Herrn Harnasch erwähnten Beispiel der ganze Organisationsaufwand berücksichtigt, der mit der Verteilung der Präparate anfällt? Und: Wenn das so einfach wäre, warum macht es dann eigentlich niemand?

Mind the gap?

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Mit dem Gapminder kann man so unglaublich viel lernen, dass ich mich vor Begeisterung gar nicht mehr einkriege. Ich könnte mich den ganzen Tag, um nicht zu sagen wochenlang damit beschäftigen, Achsen auszuwechseln, die Historie abzuspielen, Länder zu beobachten, …

Eins von mehreren großartigen Videos mit Hans Rosling, der sein Werk anschaulich und lustig erläutert:

» Infos
» Anwendung

Utopie?

Gesellschaft, Umwelt 2 Kommentare »

Ich habe gelernt, dass es Utopisten gibt.

Dropping knowledge

Gesellschaft, Lernen, Wissen Kein Kommentar »

Interessant, aber mal wieder viel zu zeitintensiv:

Dropping Knowledge invites you to ask and answer questions covering social themes of global significance. When you ask in order to understand, when you answer in order to share, this is what we mean by dropping knowledge.

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