S’more

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Ich habe gelernt, dass ich bisher das Wesentliche beim Grillen verpasst habe: S’more

A s’more is a traditional campfire treat popular in the United States and Canada, consisting of a roasted marshmallow and a layer of chocolate sandwiched between two pieces of graham cracker. The name “s’more” means “some more”, as in: “give me some more!”.

Der nächste Sommer kommt bestimmt…

Dinnerjacket

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Ich habe heute gelernt, dass die Inselaffen Briten aufgrund genetisch bedingter Fremd(aus)sprachenunbegabung den iranischen Präsidenten gemeinhin “I’m a dinner jacket” nennen.

Oliebollen

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Ich habe gelernt, dass Oliebollen holländische Fettgebäcke sind, die traditionell zu Sylvester verzehrt werden.

Wäre die Geschichte geringfügig anders verlaufen, hätte John F. Kennedy möglicherweise den berühmten Satz ausgesprochen: “Ich bin ein Oliebollen!”

Happy New Year!

Letzthin am Flughafen

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Sachen gibts, die gibts gar nicht. Neulich am Flughfen:

- Zollbeamter: Ihren Namen bitte?

- Fluggast: Batman.

- Zollbeamter: Ihren echten Namen bitte?

- Fluggast: Mein Name ist Batman.

- Zollbeamter: Sie haben wohl heute morgen einen Clown gefrühstückt, wie? Also, versuchen wirs mal mit dem Nachnamen?

- Fluggast : Suparman

- Zollbeamter: So, jetzt reichts. Sie sind verhaftet und können noch mal ganz in Ruhe in der Arrestzelle nachdenken, wie sie heissen.

Thx to Mrs. Ng.

Klick mich »

Dufte!

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Ich habe gelernt, dass man Branding immer häufiger auch riechen kann. In der PAGE (02.08) war in einem Artikel über Duftmarketing zu lesen, dass lange schon nicht nur Deo und Duschzeug, sondern auch Putzmittel oder Weichspüler über den Duft verkauft werden: Der General — Orangenblüte-Sanddorn oder Zitronenmelisse? Lenor MYSTERY — Shangri-La oder Sahara? Das finde ich noch einigermaßen einleuchtend.

Wirklich erstaunlich finde ich, wenn für ein global agierendes Unternehmen wie Singapore Airlines eine Duftnote — Corporate Scent — entwickelt wird, die für Kabinen, Erfrischungstücher und sogar Stewardessen “benutzt” wird. Das wird dann so genannt:

… das olfaktorische Design … eingebunden in eine holistische Markenstrategie…

Erstaunlich, weil Düfte doch je nach Klima ganz anders wirken und in verschiedenen Kulturen unterschiedlich wahrgenommen werden. Habe ich mich schon häufiger gewundert, wenn es im südlichen Europa penetrant nach Chlor riecht, musste ich jetzt lernen, dass das kein Versehen ist. In Italien oder Spanien wird Chlor angeblich als “angenehmer”, mit Sauberkeit assoziierter Duft wahrgenommen. Und deshalb werden Putzmittel ohne Chlor zumindest mit Chlorduft versehen!

Forscher denken wohl weitergehend darüber nach, wie bestimmte “Duftmarken” klingen. Hört sich komisch an. Gemeint ist: Man möchte mit einem Klang und einem Duft die gleichen Hirnregionen stimulieren. Abgefahren, wenn ihr mich fragt. Und ein bisschen beängstigend.

Mich hat der Artikel sehr fasziniert. Unter anderem, weil ich kürzlich in einem Hotel weilte, das meines Erachtens olfaktorisches Design testete. Für meine mitteleuropäische Nase viel zu penetrant. Genau genommen stank es. So ähnlich wie in Douglas Filialen, die ich genau aus diesem Grund meide. Das ist ja aber auch nur eine Frage der Zielgruppe, ich gehöre wohl in beiden Fällen nicht dazu.

T.I.A.

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TIA steht für “This is Africa!” und ist ein beliebter Ausruf, wenn dort irgendwas nicht so läuft, wie man sich das als einen gewissen Standard gewohnter, durchorganisierter und auf Effizienz getrimmter Mitteleuropäer so vorstellt. Lernte ich kürzlich.

Dazu passt auch der Ausspruch eines weisen Afrikaners, der angeblich zu einem Briten sagte:

You’ve got watches, we’ve got time.

Wunderschön!

Dirndlgewand

Fremde Kulturen, Unnützes Wissen 7 Kommentare »

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Anlässlich eines gerade stattfindenden Großereignisses lernte ich, dass Dirndlträgerinnen wertvolle Informationen preisgeben: Sitzt die Schleife, mit der die Schürze gebunden wird, links, ist die Trägerin noch zu haben. Bei einer Schleife auf der rechten Seite ist sie schon vergeben.

Und was für ein Dirndltyp seid ihr? Bei mir sieht es folgendermassen aus:

Du bist der Inbegriff einer Wahnsinnsverpackung mit knackigem Inhalt. Je mehr du zeigen kannst, desto besser fühlst du dich und desto selbstbewusster stolzierst du über das Oktoberfest. Dir würde nicht im Traum einfallen, in langweiligen Farben oder gar in Normalo-Klamotten auf die Wiesn zu gehen – wozu ist dieses Fest denn schließlich da?

Just another… Key to Happiness

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Man besuche ein gutes Meeting in Südafrika. Wie O. berichtet, ist man damit dem Glück schon ganz nahe.

Südafrika

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Game-Drive ist kein Computerrennen, Südafrika hat am Freitag abend England mit 36 zu 0 im Rugby besiegt und vor einer Hochzeit muss “Mann” mehr als zehn Kühe gespart haben.
» immer unterwegs

Springfield, Vt.

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Foto: Emerald2098

Zum morgigen Kinostart komme ich natürlich nicht an meinen heissgeliebten Simpsons vorbei.

Eines der grössten Geheimnisse um die Familie Simpson wurde gelüftet: Ihr Heimatort Springfield liegt in Vermont. 14 Springfields in den USA traten an, um den Nachweis zu erbringen, dass es sich bei ihnen um die wahre Heimat der Simpsons handele. Am Ende setzte sich Springfield, Vt. durch, wenngleich die Nachbarstadt Shelbyville vom Erdboden verschluckt scheint. Ein Atomkraftwerk in der Umgebung ist jedenfalls vorhanden.

An dieser Stelle nochmal der Hinweis auf den grandiosen Simpsons-Trailer der BBC mit echten Schauspielern.

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