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	<title>Wieder was gelernt &#187; Essen und Trinken</title>
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	<description>Jeden Tag ein bisschen weiser.</description>
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		<title>Napoleon in Hamburg, oder: Das Franzbr&#246;tchen und andere Fisimatenten</title>
		<link>http://www.wiederwasgelernt.de/geschichte/napoleon-in-hamburg-oder-das-franzbroetchen-und-andere-fisimatenten/1156</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 09:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Heidi Kabel wissen wir: In Hamburg sagt man Tsch&#252;&#223;. Warum nun ausgerechnet in Hamburg? Nun, hier soll zumindest der Ursprung liegen&#8230;
Hamburg wurde zwischen 1806 und 1814 von Napoleon besetzt. Einige Ausdr&#252;cke und Gebr&#228;uche werden dieser Zeit zugeschrieben:

Aus dem Franz&#246;sischen adieu wurde adsch&#252;s oder atsch&#252;s, bevor schlie&#223;lich Tsch&#252;s entstand.
Bei schlechtem Kaffee musste man weinen (&#8221;pleur&#8221;), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heidi_Kabel" rel="nofollow" class="liwikipedia">Heidi Kabel</a> wissen wir: <a href="http://www.google.com/search?hl=de&amp;ei=AIlNS8HPHoz-mwP2pqmwDQ&amp;sa=X&amp;oi=spell&amp;resnum=0&amp;ct=result&amp;cd=1&amp;ved=0CAYQBSgA&amp;q=in+hamburg+sagt+man+tsch%C3%BCss&amp;spell=1" class="liexternal">In Hamburg sagt man Tsch&#252;&#223;</a>. Warum nun ausgerechnet in Hamburg? Nun, hier soll zumindest der Ursprung liegen&#8230;</p>
<p>Hamburg wurde zwischen 1806 und 1814 von Napoleon besetzt. Einige Ausdr&#252;cke und Gebr&#228;uche werden dieser Zeit zugeschrieben:</p>
<ul>
<li>Aus dem Franz&#246;sischen <em>adieu</em> wurde <em>adsch&#252;s</em> oder <em>atsch&#252;s</em>, bevor schlie&#223;lich <em>Tsch&#252;s</em> entstand.</li>
<li>Bei schlechtem Kaffee musste man weinen (&#8221;pleur&#8221;), und der Ausdruck <em>Pl&#246;rre</em> war geboren.</li>
<li>Aus <em>An die Waffe!</em> (Ã  lÂ´arme!) wurde <em>Alarm!</em></li>
<li>Und die Warnung an die Tochter, sich nicht auf Einladungen der Soldaten (<em>Visitez ma tente</em>) einzulassen,Â  formulierte man bald mit <em>mach&#8217; aber keine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fisimatenten" rel="nofollow" class="liwikipedia">Fisi ma tenten!</a></em></li>
</ul>
<p>Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Franzosenzeit#Sprachliche_Relikte_der_Franzosenzeit" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia</a></p>
<p>Nicht zuletzt das &#8212; soweit ich wei&#223; &#8212; nur in Hamburg erh&#228;ltliche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franzbr%C3%B6tchen" rel="nofollow" class="liwikipedia">Franzbr&#246;tchen</a>, ein <strong>sehr</strong> s&#252;&#223;es Zimt-Croissant, wird auf die Besatzungszeit zur&#252;ckgef&#252;hrt.</p>
<p>Warum sich Tsch&#252;&#223; in weiten Teilen Deutschlands durchgesetzt hat, das Franzbr&#246;tchen aber nicht, ist mir kein R&#228;tsel. Dass ich keine Franzbr&#246;tchen mag, verr&#228;t sp&#228;testens der Titel, oder? <img src='http://www.wiederwasgelernt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Joghurt Deckel ablecken &#8212; ja oder nein?</title>
		<link>http://www.wiederwasgelernt.de/gesundheit/joghurt-deckel-ablecken-ja-oder-nein/1147</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 08:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir erging es k&#252;rzlich so wie dem Fragensteller im Zeit-Stimmt&#8217;s-Artikel &#8220;Abschlecken erlaubt&#8220;:
Da ertappte mich doch letztens ein Kollege dabei, wie ich gen&#252;sslich den Aluverschluss meines Lieblingsjogurts ableckte. &#8220;Solltest du besser bleiben lassen, die sind mit Antibiotika behandelt&#8221;, riet er mir.
Seit einigen Tagen habe ich die Joghurtdeckel also schweren Herzens mit dickem, leckeren Belag weggeschmissen. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir erging es k&#252;rzlich so wie dem Fragensteller im Zeit-Stimmt&#8217;s-Artikel &#8220;<a href="http://www.zeit.de/stimmts/2000/200010_stimmts" class="liexternal">Abschlecken erlaubt</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p>Da ertappte mich doch letztens ein Kollege dabei, wie ich gen&#252;sslich den Aluverschluss meines Lieblingsjogurts ableckte. &#8220;Solltest du besser bleiben lassen, die sind mit Antibiotika behandelt&#8221;, riet er mir.</p></blockquote>
<p>Seit einigen Tagen habe ich die Joghurtdeckel also schweren Herzens mit dickem, leckeren Belag weggeschmissen. Doch das &#228;ndert sich mit dieser Antwort:</p>
<blockquote><p>D&#252;rfen Sie. Antibiotika, Konservierungsstoffe, l&#246;sliches Gift aus dem Aludeckel &#8211; vor all diesen Substanzen m&#252;ssen Sie beim Genuss Ihres Jogurts keine Angst haben. Es ist n&#228;mlich ein Irrglaube, dass die Hersteller eine Substanz, die sie dem Lebensmittel selbst nicht hinzuf&#252;gen d&#252;rfen, &#252;ber die Verpackung einschleusen k&#246;nnten.</p></blockquote>
<p>Das h&#246;rt sich schl&#252;ssig an.</p>
<p>Es gibt auch etwas weniger unbedenklich klingende Hinweise: </p>
<blockquote><p>Diese Deckel werden mit Wasserstoffperoxid bespr&#252;ht. â€žDas geschieht, um Fremdbakterien zu vermeidenâ€œ&#8230;</p></blockquote>
<p>Gepr&#252;ft und g&#228;ngige Praxis, kein Argument gegen das Ablecken, schreibt <a href="http://www.menshealth.de/health/deckel-ablecken-erlaubt.19950.htm" class="liexternal">Men&#8217;s Health</a>.</p>
<p>Zusammenfassend habe ich vor allem gelernt, dass die Frage &#8220;Ablecken oder nicht&#8221; im Web halbherzig wie auch leidenschaftlich diskutiert wird <img src='http://www.wiederwasgelernt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Champagner!</title>
		<link>http://www.wiederwasgelernt.de/geschichte/champagner/1126</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaka_Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[ChampagnerÂ istÂ in den letzen 200 Jahren zum unumstrittenen Symbol f&#252;r Wohlstand und Luxus aufgestiegenÂ (schmeckt dar&#252;ber hinaus zugegebenermassen auchÂ ziemlich gut und ist gesund).
Wie ich jetzt lernte, setzte sich das Markenzeichen &#8220;Champagner&#8221; (nach dem gesetzlichen Schutz im Jahre 1908) erst im letzten Jahrhundert langsam durch.Â Moet &#38; Chandon warben im Jahre 1899, wie auf nebenstehendem Plakat von Alfons Mucha [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="moet" src="http://www.wiederwasgelernt.de/wp-content/uploads/moet.jpg" alt="moet" width="250" height="314" />ChampagnerÂ istÂ in den letzen 200 Jahren zum unumstrittenen Symbol f&#252;r Wohlstand und Luxus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Champagner#Geschichte" target="_self" rel="nofollow" class="liwikipedia">aufgestiegen</a>Â (schmeckt dar&#252;ber hinaus zugegebenermassen auchÂ ziemlich gut und ist <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/herz/news/alkohol-champagner-staerkt-das-herz_aid_463266.html" target="_blank" class="liexternal">gesund</a>).</p>
<p>Wie ich jetzt lernte, setzte sich das Markenzeichen &#8220;Champagner&#8221; (nach dem gesetzlichen Schutz im Jahre 1908) erst im letzten Jahrhundert langsam durch.Â Moet &amp; Chandon warben im Jahre 1899, wie auf nebenstehendem Plakat von Alfons Mucha zu sehen, noch ganz profan mit der Bezeichnung &#8220;Sekt&#8221; (franz&#246;sisch: Cremant).</p>
<p>Mehr von Mucha gibt es &#252;brigens <a href="http://www.hypo-kunsthalle.de/newweb/mucha.html" class="liexternal">hier</a> zu sehen.</p>
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		<item>
		<title>S&#8217;more</title>
		<link>http://www.wiederwasgelernt.de/fremde-kulturen/smore/947</link>
		<comments>http://www.wiederwasgelernt.de/fremde-kulturen/smore/947#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 17:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Fremde Kulturen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gelernt, dass ich bisher das Wesentliche beim Grillen verpasst habe: S&#8217;more
A s&#8217;more is a traditional campfire treat popular in the United States and Canada, consisting of a roasted marshmallow and a layer of chocolate sandwiched between two pieces of graham cracker. The name &#8220;s&#8217;more&#8221; means &#8220;some more&#8221;, as in: &#8220;give me some more!&#8221;.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gelernt, dass ich bisher das Wesentliche beim Grillen verpasst habe: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/S%27more" rel="nofollow" class="liwikipedia">S&#8217;more</a></p>
<blockquote><p>A s&#8217;more is a traditional campfire treat popular in the United States and Canada, consisting of a roasted marshmallow and a layer of chocolate sandwiched between two pieces of graham cracker. The name &#8220;s&#8217;more&#8221; means &#8220;some more&#8221;, as in: &#8220;give me some more!&#8221;.</p></blockquote>
<p>Der n&#228;chste Sommer kommt bestimmt&#8230;</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.wiederwasgelernt.de%2Ffremde-kulturen%2Fsmore%2F947&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:auto;"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Saft macht dick / Zuckerw&#252;rfelbetrug</title>
		<link>http://www.wiederwasgelernt.de/gesundheit/saft-macht-dick-zuckerwuerfelbetrug/949</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 11:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>larifari</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[heute morgen habe ich gelernt, dass Fruchts&#228;fte so viel Kalorien haben wie Cola.
Beim Vergleich der Getr&#228;nke in unserem K&#252;hlschrank stellte sich heraus, dass 1l &#8220;milder Orangensaft&#8221; mit 420 kcal (ca 1800 kJ) so viel Gehalt hat wie 1l Coca Cola. Der Saft hat zwar etwas weniger Zucker, aber daf&#252;r 2g Fett (Coca Cola: 108g Zucker, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>heute morgen habe ich gelernt, dass Fruchts&#228;fte so viel Kalorien haben wie Cola.</p>
<p>Beim Vergleich der Getr&#228;nke in unserem K&#252;hlschrank stellte sich heraus, dass 1l &#8220;milder Orangensaft&#8221; mit 420 kcal (ca 1800 kJ) so viel Gehalt hat wie 1l Coca Cola. Der Saft hat zwar etwas weniger Zucker, aber daf&#252;r 2g Fett (Coca Cola: 108g Zucker, dieser Saft: 98g Zucker). Die zwei anderen S&#228;fte (Apfelsaft und Johannisbeernektar) hatten sogar mehr kcal als Cola! Apfelsaft 430 kcal und Johannisbeer mehr als 500 kcal, wobei letzterer auch mehr Zucker enth&#228;lt.</p>
<p>Ich w&#252;rde nicht daraus schlussfolgern, das Cola &#8220;ges&#252;nder&#8221; als Fruchtsaft ist. Au&#223;erdem handelt es sich m&#246;glicherweise um minderwertige Billigs&#228;fte und ich habe noch nicht mit weiteren S&#228;ften verglichen. Trotzdem f&#252;hle ich mich betrogen, wenn ich daran denke, wie meine Grundschullehrerin versucht hat uns damit zu beeindrucken, wieviele Zuckerw&#252;rfel in einer Flasche Brause enthalten sind.</p>
<p>Wieviel kcal enth&#228;lt euer K&#252;hlschrank? (pro Liter)</p>
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		<title>D&#228;nische Smileys</title>
		<link>http://www.wiederwasgelernt.de/essen-und-trinken/daenische-smileys/827</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 15:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gelernt, dass heute Smiley Tag ist. foodwatch.de berichtet im Artikel Heute ist Smiley-Tag! von der deutschen Geheimniskr&#228;merei um Lebensmittelkontrollen, &#252;ber den Vorsto&#223; des Bezirks Berlin-Pankow, der seit M&#228;rz 2009 die in Gastst&#228;tten festgestellten Hygienem&#228;ngel im Internet ver&#246;ffentlicht und &#252;ber das d&#228;nische Vorbild f&#252;r mehr Transparenz in Sachen Hygienes&#252;nder und Betr&#252;ger:
In jedem d&#228;nischen Lebensmittelgesch&#228;ft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gelernt, dass heute Smiley Tag ist. foodwatch.de berichtet im Artikel <a href="http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/smiley_system/index_ger.html" class="liexternal">Heute ist Smiley-Tag!</a> von der deutschen Geheimniskr&#228;merei um Lebensmittelkontrollen, &#252;ber den Vorsto&#223; des Bezirks Berlin-Pankow, der seit M&#228;rz 2009 die in Gastst&#228;tten festgestellten Hygienem&#228;ngel im Internet ver&#246;ffentlicht und &#252;ber das d&#228;nische Vorbild f&#252;r mehr Transparenz in Sachen Hygienes&#252;nder und Betr&#252;ger:</p>
<blockquote><p>In jedem d&#228;nischen Lebensmittelgesch&#228;ft, Restaurant und Imbiss sowie in Kantinen von Betrieben, Schulen und Altenheimen m&#252;ssen die Inhaber seit dem 1. Oktober 2001 dar&#252;ber informieren, wie sie bei der letzten Lebensmittelkontrolle abgeschnitten haben. Der Bericht muss an einer gut sichtbaren Stelle aush&#228;ngen, ein Smiley-Symbol infomiert jeden Besucher auf einen Blick &#252;ber die Bewertung. Zus&#228;tzlich werden alle Kontrollergebnisse im Internet ver&#246;ffentlicht.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/smiley_system/vorbild_daenemark/index_ger.html" class="liexternal">Details im Artikel D&#228;nen informieren erfolgreich mit Smiley-Symbolen</a></p>
<p>In einer <a href="http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/smiley_system/emnid_umfrage/index_ger.html" class="liexternal">repr&#228;sentativen Emnid-Umfrage im Auftrag von foodwatch</a> sprachen sich 87 Prozent der Befragten f&#252;r ein solches Modell auch in Deutschland aus. Und deshalb erkl&#228;rt foodwatch den 30. April 2009, den Tag also, an dem das Verbraucherinformationsgesetz ein Jahr in Kraft ist, zum Smiley-Tag.</p>
<p><strong>Mitmachen? Weitersagen?</strong><br />
<a href="http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/smiley_system/mitmach_aktion/index_ger.html" class="liexternal">Fordern Sie das Smiley-System f&#252;r Deutschland!</a><br />
<a href="http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/smiley_system/sende_ein_laecheln/index_ger.html" class="liexternal">Schicken Sie ein L&#228;cheln an Freunde und Bekannte!</a>  </p>
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		</item>
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		<title>Wasser und Milch</title>
		<link>http://www.wiederwasgelernt.de/essen-und-trinken/kokoswasser-und-milch/741</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 16:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich habe gelernt, dass das, was original und nat&#252;rlicherweise in der Kokosnuss herumschwappt, Kokoswasser ist. Je reifer die Frucht, desto weniger Kokoswasser ist in der Nuss. Man kann Kokoswasser zum Beispiel ganz wunderbar mit einem Strohalm aus einer frischen aufgeschlagenen Kokosnuss heraussaugen und genie&#223;en &#8212; sehr erfrischend!

Kokosmilch ist etwas ganz anderes. Die Milch wird n&#228;mlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/letzthin/3379405812/" title="Coconut von kirstenf bei Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3450/3379405812_90c8e9c363_m.jpg" width="139" height="240" alt="Coconut" class="alignleft" style="margin: 10px; float: left;" /></a><br />
Ich habe gelernt, dass das, was original und nat&#252;rlicherweise in der Kokosnuss herumschwappt, <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kokoswasser#Kokoswasser" rel="nofollow" class="liwikipedia">Kokoswasser</a></strong> ist. Je reifer die Frucht, desto weniger Kokoswasser ist in der Nuss. Man kann Kokoswasser zum Beispiel ganz wunderbar mit einem Strohalm aus einer frischen aufgeschlagenen Kokosnuss heraussaugen und genie&#223;en &#8212; sehr erfrischend!<br />
<br style="clear:left;" /><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kokosmilch#Kokosmilch" rel="nofollow" class="liwikipedia">Kokosmilch</a> ist etwas ganz anderes. Die Milch wird n&#228;mlich vom Menschen hergestellt, indem </p>
<blockquote><p>das Fruchtfleisch mit Wasser p&#252;riert und die Mischung dann durch ein Tuch ausgepresst wird. Es entsteht eine aromatische, milchige Fl&#252;ssigkeit&#8230;</p></blockquote>
<p>Manchmal wird auch der Saft, der durch Auspressen des frischen Fruchtfleisches entsteht, als Kokosmilch bezeichnet.</p>
<p>Alles bei Wikipedia unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kokospalme" rel="nofollow" class="liwikipedia">Kokospalme</a> nachzulesen.</p>
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		<title>Ohne Zucker bitte</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 15:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe &#8212; in Thailand &#8212; den Genuss von &#8220;Stevia Tea&#8221; kennen- und lieben gelernt. In unserem Lieblingscafé in Chiang Mai gab es bei jedem Besuch eine kostenlose Tasse dieses nat&#252;rlich s&#252;&#223;en Tees. Jetzt muss nur noch ein Laden in Hamburg aufgetrieben werden, der diese K&#246;stlichkeit vertreibt&#8230;
Mehr zu &#8220;Stevien&#8221; wie immer bei Wikipedia »
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe &#8212; in Thailand &#8212; den Genuss von &#8220;Stevia Tea&#8221; kennen- und lieben gelernt. In unserem Lieblingscafé in Chiang Mai gab es bei jedem Besuch eine kostenlose Tasse dieses nat&#252;rlich s&#252;&#223;en Tees. Jetzt muss nur noch ein Laden in Hamburg aufgetrieben werden, der diese K&#246;stlichkeit vertreibt&#8230;<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stevien" rel="nofollow" class="liwikipedia">Mehr zu &#8220;Stevien&#8221; wie immer bei Wikipedia »</a></p>
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		<title>Eisbein</title>
		<link>http://www.wiederwasgelernt.de/geschichte/eisbein/604</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 12:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[UnnÃ¼tzes Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gelernt, dass die Menschen fr?her Schienbeine von Schweinen zum Schlittschuhlaufen benutzt haben. Was f?r eine Vorstellung! Und daraus sei der Begriff &#8220;Eisbein&#8221; entstanden.
Wikipedia sagt, das sei falsch. Die Bezeichnung &#8220;Eisbein&#8221; als Synonym zu Hachse, Hechse, Haxe, Haspel, H?mmche, B?tel, Stelze oder Kn?chlaauf sei vielmehr aus dem althochdeutschen Wort &#8220;?sb?n&#8221; entstanden (H?ftbein, lateinisch ischia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gelernt, dass die Menschen fr?her Schienbeine von Schweinen zum Schlittschuhlaufen benutzt haben. Was f?r eine Vorstellung! Und daraus sei der Begriff &#8220;Eisbein&#8221; entstanden.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eisbein" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia</a> sagt, das sei falsch. Die Bezeichnung &#8220;Eisbein&#8221; als Synonym zu Hachse, Hechse, Haxe, Haspel, H?mmche, B?tel, Stelze oder Kn?chlaauf sei vielmehr aus dem althochdeutschen Wort &#8220;?sb?n&#8221; entstanden (H?ftbein, lateinisch ischia ?H?ftgelenk?, seinerseits von griechisch isch?on ?H?ftbein?), das erst im Neuhochdeutschen den Unterschenkel bezeichnet.</p>
<p>Also, ich finde die Schlittschuherkl?rung einleuchtender.</p>
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		<title>Oliebollen</title>
		<link>http://www.wiederwasgelernt.de/fremde-kulturen/oliebollen/610</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 17:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaka_Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Fremde Kulturen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Ich habe gelernt, dass Oliebollen holl&#228;ndische Fettgeb&#228;cke sind, die traditionell zu Sylvester verzehrt werden.
W&#228;re die Geschichte geringf&#252;gig anders verlaufen, h&#228;tte John F. Kennedy m&#246;glicherweise den ber&#252;hmten Satz ausgesprochen: &#8220;Ich bin ein Oliebollen!&#8221;
Happy New Year!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <img style="vertical-align: baseline;" src="http://www.wiederwasgelernt.de/wp-content/uploads/olie.jpg" alt="" width="420" height="161" /></p>
<p>Ich habe gelernt, dass <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/588321158215180/Oliebollen.html" target="_blank" class="liexternal">Oliebollen</a> holl&#228;ndische Fettgeb&#228;cke sind, die traditionell zu Sylvester verzehrt werden.</p>
<p>W&#228;re die Geschichte geringf&#252;gig anders verlaufen, h&#228;tte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ich_bin_ein_Berliner" target="_self" rel="nofollow" class="liwikipedia">John F. Kennedy</a> m&#246;glicherweise den ber&#252;hmten Satz ausgesprochen: &#8220;Ich bin ein Oliebollen!&#8221;</p>
<p>Happy New Year!</p>
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