Waschmaschine

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Ich habe gelernt, dass das Bundeskanzleramt in Berlin vorwiegend von Touristenführern und Journalisten als Elefantenklo oder als Kohllosseum bezeichnet wird; im Berliner Volksmund verbreitet sind außerdem folgende Bezeichnungen: Waschmaschine, Bundeswaschmaschine und seltener Kanzlerwaschmaschine.
» Bundeskanzleramt im Volksmund

Gorilla Arm

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Ihr dachtet, ihr wisst, was ein Gorilla Arm ist? Ha!

“Gorilla arm” was a side-effect that destroyed vertically-oriented touch-screens as a mainstream input technology despite a promising start in the early 1980s.

Designers of touch-menu systems failed to notice that humans aren’t designed to hold their arms in front of their faces making small motions. After more than a very few selections, the arm begins to feel sore, cramped, and oversized—the operator looks like a gorilla while using the touch screen and feels like one afterwards. This is now considered a classic cautionary tale to human-factors designers; “Remember the gorilla arm!” is shorthand for “How is this going to fly in real use?”.

via kickerstudio.com

And that is how company culture begins

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Vor einiger Zeit mal irgendwo gelesen kam per E-Mail dieser Text rein, jetzt habe ich ihn unter ideate.co.za wiedergefunden:

Start with a cage containing five monkeys. Inside the cage, hang a Banana on a string and place a set of stairs under it.

Before long, a monkey will go to the stairs and start to climb towards the banana. As soon as he touches the stairs, spray all of the other monkeys with Cold water. After a while, another monkey makes an attempt with the same result – all the other monkeys are sprayed with cold water. Pretty soon, when another monkey tries to climb the stairs, the other monkeys will try to prevent it.

Now, put away the cold water. Remove one monkey from the cage and Replace it with a new one. The new monkey sees the banana and wants to climb the stairs. To his surprise and horror, all of the other monkeys attack him. After another attempt and attack, he knows that if he tries to climb the stairs, he will be assaulted. Next, remove another of the original five monkeys and replace it with a new one. The new-comer goes to the stairs and is attacked. The previous newcomer takes part in the punishment with enthusiasm! Likewise, replace a third original monkey with a new one, then a fourth, and then the fifth. Every time the newest monkey takes to the stairs, he is attacked.

Most of the monkeys that are beating him have no idea why they were not permitted to climb the stairs or why they are participating in the beating of the newest monkey. After replacing all the original monkeys, none of the remaining monkeys have ever been sprayed with cold water. Nevertheless, no monkey ever again approaches the stairs to try for the banana.

Why not?

Because as far as they know that’s the way it’s always been done around here.

And that, my friends, is how company culture begins.

“This was a real experiment done.” Angeblich.
Kennt jemand die Quelle?

Putztipp

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Wenn man Putzhandschuhe umklappt, sorgt die Krempe sorgt, dass das Wasser nicht an den Armen herunterlaufen kann. Wieder was gelernt.

Wasser und Milch

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Coconut
Ich habe gelernt, dass das, was original und natürlicherweise in der Kokosnuss herumschwappt, Kokoswasser ist. Je reifer die Frucht, desto weniger Kokoswasser ist in der Nuss. Man kann Kokoswasser zum Beispiel ganz wunderbar mit einem Strohalm aus einer frischen aufgeschlagenen Kokosnuss heraussaugen und genießen — sehr erfrischend!


Kokosmilch ist etwas ganz anderes. Die Milch wird nämlich vom Menschen hergestellt, indem

das Fruchtfleisch mit Wasser püriert und die Mischung dann durch ein Tuch ausgepresst wird. Es entsteht eine aromatische, milchige Flüssigkeit…

Manchmal wird auch der Saft, der durch Auspressen des frischen Fruchtfleisches entsteht, als Kokosmilch bezeichnet.

Alles bei Wikipedia unter Kokospalme nachzulesen.

Das sozio-osmotische Prinzip

Gesellschaft, Wirtschaft Kein Kommentar »

Heute habe ich außerdem gelernt, dass zur Teilnahme an der Gesellschaftsform der Fremdversorgung ein Mindestmaß an Teilhabe, sprich: Einkommen erforderlich ist. Götz W. Werner, Gründer der dm-Drogeriemärkte, schreibt dies in seinem Buch “Einkommen für alle” und nennt diesen Umstand das “sozio-osmotische Prinzip”.

Werner bezieht sich dabei auf den Prozess der Zuckergewinnung aus Rüben: Ohne einen gewissen Zuckerzusatz im Wasser kann der Prozess der Osmose nicht ausgelöst werden. Übertragen auf die Gesellschaft meint Werner damit, dass man “erst ein wenig von dem zusetzen [muss], was Sie am Ende herausbekommen wollen.” (Götz W. Werner: Einkommen für alle. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2007. S. 49.)

Es gibt Fische… und Fischartige

Alltägliches, Business Kein Kommentar »

Heute habe ich gelernt, dass es leicht ist, aus einem Aquarium eine Fischsuppe zu machen, aber sehr schwer, aus einer Fischsuppe ein Aquarium zu machen.

Angeblich stammt diese Weisheit von Lech Walesa. Ich dagegen entnahm ihn einem Blog-Eintrag zu Äußerungen des Handelsblatt-Chefredakteurs Ziesemer mit dem Titel “Tabuzone Medien: Vorurteile, geistige Trägheit”.

Randbemerkung: Der Titel dieses Postings ist frei nach “Kleine Haie“.

Plissee

Alltägliches 1 Kommentar »

Das Wort Plissee (franz.: „gefältelt“) bezeichnet

  • Stoff, in dem dicht aufeinanderfolge Falten eingebügelt sind, siehe Plissee (Stoff)
  • eine Fensterverdeckung aus gefaltetem Stoff, siehe Plisseeanlage

Wird besonders gerne in Erdgeschosswohnungen eingesetzt, um einerseits vor den Blicken neugieriger Passanten zu schützen und andererseits trotzdem ein bisschen Himmel sehen zu können.
Wieder was gelernt.

Die Antwort auf die Wirtschaftskrise

Geschichte, Lustig 5 Kommentare »

calm

Wirtschaftskrise? – Hier ist die Antwort. 

Dieses Plakat wurde eigentlich für den Einsatz im zweiten Weltkrieg in millionenfacher Auflage gedruckt. Es kam jedoch niemals zur Verbreitung.

Wäre doch jetzt ein guter Moment, dies endlich nachzuholen, oder?

Katzenurin

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Ich habe gehört, dass Katzenurin im Schwarzlicht leuchtet. Begründung: Das im Urin enthaltene Phosphat leuchtet bei Schwarzlichtbeleuchtung. (LycosIQ)

Nützlich sei das ganze, so behaupten manche, wenn man “Pinkelstellen” der eigenen Katze putzen will, sie aber mit dem Geruchssinn nicht ausfindig machen kann. Angeblich leuchten die Stellen aber auch nach dem Putzen weiter.

Also: Wissen, das die Welt nicht braucht?

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