Was ein Shice
Gesellschaft, Sprache Kein Kommentar »Heute habe ich gelernt, dass es einen wunderbaren (und für mich) neuen Ausdruck gibt: Shice.
Heute habe ich gelernt, dass es einen wunderbaren (und für mich) neuen Ausdruck gibt: Shice.
Heute habe ich gelernt, wie man Bananen “richtig” öffnet. Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber ich muss sagen: Es sieht verblüffend einfach und vielversprechend aus:
via kaliban
Meistens fällt der Begriff “Stützstrumpf” im Zusammenhang mit “Chirurgie” eher in Hinweisen an Patienten nach einem chirurgischen Eingriff. Dass der Kompressionsstrumpf aber auch für Chirurgen selber ein Thema ist, war mir neu.
Jawohl, Chirurgen tragen Stützstrümpfe. Sagte mir ein PJler. Den ganzen Tag herumstehen, ohne sich zwischendurch mal hinsetzen zu können, ist eben nicht gut für die Venen. (Waren doch die Venen, oder?) Und nicht nur aus diesem Grund entscheidet sich manch angehender Arzt nach etwas Praxis in der Chirurgie für eine andere Ausrichtung.
Zum Thema: Chirurgie? „Ich bin doch nicht blöd!” – ein Artikel im hochschulanzeiger.de vom 20. Juni 2005

Ich habe heute gelernt, dass die Inselaffen Briten aufgrund genetisch bedingter Fremd(aus)sprachenunbegabung den iranischen Präsidenten gemeinhin “I’m a dinner jacket” nennen.
Kürzlich bei Spreeblick gelesen:
Wir werden niemals für Musik bezahlen. Denn das haben wir bisher auch nicht getan. Nur diejenigen Unternehmen werden den Sprung ins Musikbusiness 2.0 schaffen, die diese simple Erkenntnis verinnerlicht haben.
Ich habe jetzt die französischen deezer.com entdeckt, die dies nicht nur verinnerlicht haben, sondern auch gleich atemberaubend gut umgesetzt haben.
Das Konzept ist einfach, es wird legal und kostenlos jede Menge Musik angeboten. Es werden Radios angeboten und es können Playlists erstellt werden. Einzelne Lieder und ganze Alben können in voller Länge, in exzellenter Qualität und wann und wie oft auch immer angehört werden. Dazu kommt der übliche Schnickschnack mit social networking etc.
Die Auswahl frei spielbarer Musik ist zwar nicht so gross wie z.B. bei itunes, wenn man aber bedenkt, dass hier alles für lau ist, doch erstaunlich gross. Für meinen Geschmack wird hier Quantität durch Qualität geschlagen.
Die Künster bzw. Inhaber der Urheberrechte werden auf Basis einer Vereinbarung mit zwei französischen Rechteverwertungsgesellschaften mit einem Anteil an den Werbeeinnahmen der Seite vergütet.
Bei mir gerade in der Heavy Rotation: Future of the Left, Placebo.

Dank unseres Lesers Patze habe ich gelernt, was die einzig wahre Antwort auf alle dummen, überflüssigen und nervigen Fragen in Internetforen ist: GIDF!!!
Wie ich heute lernte, sind in der Muppet Show einige Schwermetaller unterwegs.
Heute habe ich gelernt, dass Mode ein Gesicht haben kann.
Zuletzt habe ich gelernt, dass unsere Staatsform angesichts der Bürgschafts- und Staatshilfe-Debatten aktuell eine “Kleptokratie” ist.
Aus Feier des herrlichen Sommerwetters:
Eis ist nicht gleich Eis. Ich habe bislang nur Sorbet, Softeis und Milchspeiseeis unter- (und mich immer für letzteres ent-) schieden. Doch die Liste der Sorten ist länger:
- Sorbet
- Fruchteis
- Cremeeis
- Milcheis
- Rahmeis
- Sahneeis
- Eiskrem*
- Fruchteiskrem*
- Wassereis
- Sojaeis
- Softeis
Wahrscheinlich fehlt in dieser Wikipedia Eissorten-Liste sogar noch die ein oder andere Spielart.
(* Schreibt man neuerdings tatsächlich “Krem” statt “Creme”? Sehr, sehr merkwürdig…)
Auch im Englischen gibt es eine Unterscheidung der Eissorten — zumindest nach Ice cream, Gelato und Sorbet, hier nachzulesen: