Dopplereffekt

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Bei der Suche nach einem geeigneten Karnevalskostüm stand der Dopplereffekt hoch im Kurs. Ist Mangels Zeit nichts draus geworden. Vielleicht verschieben wir die Aufgabe “accurate visual representation of a scientific principle” auf die nächste Session.

Alaaf!

Serienorakel

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Ich habe gelernt, wie die moderne Version eines Orakels funktioniert. Statt einer Pilgerfahrt nach Delphi reicht der Besuch einer der zahlreichen Fernsehserien. Vorher denke man sich seine Frage an das Orakel sehr genau aus, und siehe da: Die Serie wird eine Antwort geben. Ich glaube, man braucht ein bisschen Übung, die Antworten zu verstehen. Ich arbeite noch daran. Fernsehen bekommt auf jeden Fall eine ganz neue Bedeutung!

Gröfaz 2.0

Computer und Web Kein Kommentar »

Heute habe ich gelernt, dass der Gröfaz offenbar lebt und obendrein ein Faible für soziale Netzwerke besitzt. Wie ist es sonst zu erklären, dass er sogar Apps entwickelt?
hpad1

Things to learn

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Einfach mal so ein Video zum Wochenende. Weil die Animation so hübsch anzuschauen ist, und das Thema ja auch irgendwie hierher passt:

things to learn from Matt Edgar on Vimeo.

via designtagebuch

Napoleon in Hamburg, oder: Das Franzbrötchen und andere Fisimatenten

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Von Heidi Kabel wissen wir: In Hamburg sagt man Tschüß. Warum nun ausgerechnet in Hamburg? Nun, hier soll zumindest der Ursprung liegen…

Hamburg wurde zwischen 1806 und 1814 von Napoleon besetzt. Einige Ausdrücke und Gebräuche werden dieser Zeit zugeschrieben:

  • Aus dem Französischen adieu wurde adschüs oder atschüs, bevor schließlich Tschüs entstand.
  • Bei schlechtem Kaffee musste man weinen (”pleur”), und der Ausdruck Plörre war geboren.
  • Aus An die Waffe! (à l´arme!) wurde Alarm!
  • Und die Warnung an die Tochter, sich nicht auf Einladungen der Soldaten (Visitez ma tente) einzulassen,  formulierte man bald mit mach’ aber keine Fisi ma tenten!

Quelle: Wikipedia

Nicht zuletzt das — soweit ich weiß — nur in Hamburg erhältliche Franzbrötchen, ein sehr süßes Zimt-Croissant, wird auf die Besatzungszeit zurückgeführt.

Warum sich Tschüß in weiten Teilen Deutschlands durchgesetzt hat, das Franzbrötchen aber nicht, ist mir kein Rätsel. Dass ich keine Franzbrötchen mag, verrät spätestens der Titel, oder? ;)

Joghurt Deckel ablecken — ja oder nein?

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Mir erging es kürzlich so wie dem Fragensteller im Zeit-Stimmt’s-Artikel “Abschlecken erlaubt“:

Da ertappte mich doch letztens ein Kollege dabei, wie ich genüsslich den Aluverschluss meines Lieblingsjogurts ableckte. “Solltest du besser bleiben lassen, die sind mit Antibiotika behandelt”, riet er mir.

Seit einigen Tagen habe ich die Joghurtdeckel also schweren Herzens mit dickem, leckeren Belag weggeschmissen. Doch das ändert sich mit dieser Antwort:

Dürfen Sie. Antibiotika, Konservierungsstoffe, lösliches Gift aus dem Aludeckel – vor all diesen Substanzen müssen Sie beim Genuss Ihres Jogurts keine Angst haben. Es ist nämlich ein Irrglaube, dass die Hersteller eine Substanz, die sie dem Lebensmittel selbst nicht hinzufügen dürfen, über die Verpackung einschleusen könnten.

Das hört sich schlüssig an.

Es gibt auch etwas weniger unbedenklich klingende Hinweise:

Diese Deckel werden mit Wasserstoffperoxid besprüht. „Das geschieht, um Fremdbakterien zu vermeiden“…

Geprüft und gängige Praxis, kein Argument gegen das Ablecken, schreibt Men’s Health.

Zusammenfassend habe ich vor allem gelernt, dass die Frage “Ablecken oder nicht” im Web halbherzig wie auch leidenschaftlich diskutiert wird ;)

Champagner!

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moetChampagner ist in den letzen 200 Jahren zum unumstrittenen Symbol für Wohlstand und Luxus aufgestiegen (schmeckt darüber hinaus zugegebenermassen auch ziemlich gut und ist gesund).

Wie ich jetzt lernte, setzte sich das Markenzeichen “Champagner” (nach dem gesetzlichen Schutz im Jahre 1908) erst im letzten Jahrhundert langsam durch. Moet & Chandon warben im Jahre 1899, wie auf nebenstehendem Plakat von Alfons Mucha zu sehen, noch ganz profan mit der Bezeichnung “Sekt” (französisch: Cremant).

Mehr von Mucha gibt es übrigens hier zu sehen.

Malen nach Zahlen

Kommunikation, Medien Kein Kommentar »

Heute habe ich gelernt, dass der sog. “Journalismus” am A…. ist. Herr Niggemeier schreibt es uns deutlich hinter die Ohren. Lesenswert. Bedenkenswert.

Erstaunlicher Langhals

Tiere Kein Kommentar »

Ich habe gelernt, dass die Giraffe das möglicherweise erstaunlichste Tier der Welt ist. Hier einige Fakten:

(c) by kirstenf
(c) by kirstenf

Die Giraffe ist das grösste (bzw. längste) Landsäugetier der Welt. Der Ernst des Lebens beginnt für die Jungen eher unsaft – bei der Geburt mit einem Sturz aus zwei Metern Höhe.

Der über zwei Meter lange Hals der Giraffe hat trotz der enormen Länge nur sieben Halswirbel wie beim Menschen. Der Kopf wird vor allem durch Muskeln und Sehnen hochgehalten. Die blauschwarze Zunge der Giraffe ist bis zu einem halben Meter lang und kann greifen.

Eine Giraffe ist die reinste Pumpstation. Zum einen transportiert die muskulöse Speiseröhre die etwa 30 kg Grünzeug, die täglich aus den Baumkronen geruft werden, auf und ab, da Giraffen Wiederkäuer sind. Weitere Meisterleistungen vollbringt das Herz, das mit einem Gewicht von 12 kg etwa 60 Liter Blut pro Minute durch den Körper pumpt, und das mit einem dreimal so hohen Blutdruck, wie beim Menschen, um auch das hochliegende und weit entferne Gehirn mit ausreichend Blut zu versorgen.

Wenn eine Giraffe den Kopf senkt um beispielsweise zu trinken und anschliessend wieder um 6 m in die Höhe hebt, müsste sie eigentlich regelmässig in Ohmancht fallen. Ein feines Geflecht von Arterien, die das Gehirn umgeben, gleichen jedoch Über- und Unterdruck aus, und die Gefässe sind so beschaffen, dass sowohl rapide Abfluss bei Aufrichten, als auch ein starker Zufluss bei Senken des Kopfes verhindert werden.

Allakinda

Design Kein Kommentar »

kinda

Hier gibts Weihnachtsgeschenke für den ästhetisch anspruchsvollen Nachwuchs – ein Manifest gegen die Berge an Plastik-Gift-Müll (wie beispielsweise die für den blechernen Teddy reife “Sprechende Modeboutique“)

via 

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