Weltwunder reloaded
Geografie, Geschichte 12. Juli 2007Ich durfte mal wieder lernen, dass ich ab und an meiner Zeit voraus bin.
Bereits im zweiten Jahrhundert entwickelte Antipatros von Sidon das Weltwunder-Konzept, eine Art Top-7 Liste der Places-to-go für fesche Athener.
Da die antiken Weltwunder bis auf die Pyramiden von Gizeh nicht mehr exisitieren, wollte Bernard Weber die Idee neu beleben und rief das Projekt new7wonders ins Leben – wie er verlauten liess ganz nach dem Vorbild von Pierre de Coubertin und dessen Revitalisierung der Olympischen Spiele in der Neuzeit. (*Na, na, mein Guter, immer auf dem Teppich bleiben*) Per Internet-, SMS- und Telefonvoting sollten die neuen Weltwunder bestimmt werden. Aller Kritik zum Trotz – u.a. distanzierte sich die UNESCO als Hüterin des Weltkulturerbes von der Abstimmung wegen Unseriösität - steht seit dieser Woche das Ergebnis fest: die neuen sieben Weltwunder wurden gewählt.
Und, was muss ich feststellen: Eines dieser neuen Weltwunder, die Felsenstadt in Petra, wurde just vorher von mir besucht. Dit jibt’s dô janich!
Exklusive Fotos gibts hier (noch ganz jungfräulich und unbearbeitet). Ich jedenfalls war von Petra dermassen beeindruckt, dass ich den Titel “Weltwunder” durchaus nicht für unangemessen halte.

13. Juli 2007
Ich auch, ich auch. Zu zweit schaffen wir also schon 2/7.
13. Juli 2007
Ich war auch schon auf der chinesischen Mauer. Somit sind wir schon bei 3/7.
16. Juli 2007
Ich stelle einmal mehr fest, dass ich zu wenig rumkomme in der Welt. Das ist einzig und allein gut für die Ökobilanz. Und das reicht nicht.